
| Schulstraße 21 02692 Obergurig |
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| 1856 | Der Schmied Friedrich August Raußendorf kauft in Klein-Boblitz eine Werkstatt und baut dort Häckslermaschinen. | Das Ursprungshaus der Fa. Raussendorf in Klein-Boblitz am Ende des 19. Jahrhunders Endmontagehalle des "Kombinus" bei der Firma Raussendorf 1939. Ausstellung in München |
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| 1876 | Erste fahrbare Dreschmaschine | |||
| 1888 | Der Tischlermeister August Raußendorf eröffnet in Klein-Boblitz eine Tischlerei und spezialisiert sich auf Holzgestelle von Einbaudreschmaschinen. Er kooperiert mit seinem Bruder Johann dem Schmied. | |||
| 1906 | Entwicklung der ersten Strohpresse | |||
| 1927 | Umzug der Firma nach Obergurig. Beginn der Fertigung von größeren Breitpressen. | |||
| 1933 | Höchste Auszeichnung der DLG Berlin, die große silberne Gedenkmünze. | |||
| 1934 | 25.000 Strohpressen sind gebaut. | |||
| 1936 | Auszeichnung der kleinsten Stahl-Dreschmaschine K10 nach praktischer Erprobung durch die DLG zur Ausstellung in Frankfurt/Main mit der silbernen Gedenkmünze. | |||
| 1939 | Die 44.444. Raussendorf-Strohpresse verlässt das Werk in Obergurig. | |||
| 1946 | Demontage der Firma Herrmann Raussendorf. Gründung des "Knüpferbau" durch Gerhard Raußendorf. | |||
| 1972 | Verstaatlichung des Knüpferbaus. | |||
| 1991 | Neugründung der Firma als "Raussendorf Maschinen- und Gerätebau GmbH" durch Horst Raußendorf. | |||
| 2005 | Umzug in das Gebäude der ehemaligen Papierfabrik in Obergurig. | |||
| 2006 | 150-jähriges Firmenjubiläum. Wesentliche Erweiterung des Maschinenparks und Erhöhung der Fertigungstiefe |
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| 2011 | Erweiterung der Fertigungstiefe durch 2 neue CNC-Drehmaschinen Vergrößerung der Lager- und Produktionsfläche um ca. 1200 m² | |||
Raussendorf Kombinus II, 16 - 22 Zentner Körner pro Stunde